Vor kurzem hatten wir in unserer Kletterhalle eine Situation, die uns noch beschäftigt. Es ist niemand gestürzt. Niemand wurde verletzt. Es gab keinen Unfall.
Eigentlich ist also nichts passiert.
Oder vielleicht doch?
Denn manchmal sind es gerade die Situationen, in denen nichts passiert, aus denen wir besonders viel lernen können.
Zuerst das Positive: Sie wollten es lernen
Vier Personen kamen gemeinsam zu uns. Einer aus der Gruppe übernahm erkennbar die Rolle des Ausbilders, zwei Personen sollten unter anderem das Sichern und Vorsteigen lernen.
Und genau das möchten wir ausdrücklich positiv hervorheben:
Sie wollten sich ausbilden lassen.
Sie wollten nicht einfach irgendwie losklettern. Sie hatten jemanden dabei, der ihnen zeigen sollte, wie es funktioniert. Das ist grundsätzlich genau der richtige Gedanke.
Nur entsteht daraus eine schwierige Frage:
Woher weiß ein Anfänger eigentlich, ob der Mensch, von dem er gerade das Sichern lernt, wirklich weiß, was er tut?
Ein Anfänger kann das naturgemäß kaum beurteilen. Sonst bräuchte er schließlich keine Ausbildung.
Ein selbstbewusstes Auftreten ist kein Qualifikationsnachweis. Viele Jahre eigene Klettererfahrung bedeuten nicht automatisch, dass jemand ausbilden kann. Und nur weil etwas hundertmal funktioniert hat, muss es noch lange nicht richtig sein. Wer sich hier tiefer in die Materie einarbeiten möchte, hier ein Literaturtipp: Pit Schubert: Sicherheit und Risiko in Fels und Eis, Band I-III. (https://www.bergsteigen.com/produkte/pit-schubert-sicherheit-und-risiko-in-fels-und-eis-band-i-iii/)
Was wir beobachtet haben
Im Verlauf dieser privaten Ausbildung wurden mehrere Situationen beobachtet, die uns zunehmend Sorgen bereiteten.
Eine Anfängerin produzierte beim Vorsteigen unter anderem Z-Clips. Beim Versuch, diese zu korrigieren, wurden bereits geklippte Zwischensicherungen wieder entfernt. Gleichzeitig war deutlich zu erkennen, dass sie mit der Route zunehmend überfordert war. Sie griff in Expressschlingen und Karabiner, setzte sich wiederholt ins Seil und wollte schließlich abgelassen werden. Stattdessen wurde sie mehrfach zum Weiterklettern ermutigt.
Auch beim Sichern traten Fehler auf.
Besonders kritisch wurde die Bedienung eines Mammut Smart 1.0. Beim schnellen Seilausgeben wurde das Gerät mehrfach so bedient, dass die Bremshand das Bremsseil nicht umschloss. Daumen und Zeigefinger hoben mit der Handinnenfläche den Hebel des Gerätes beim Seilausgeben an, während das Bremsseil zu keiner Zeit eine Hand berührte. Es wurde auch nicht vom Ausbilder hintersichert.
Das Bremshandprinzip gehört jedoch zu den elementaren Grundlagen des Sicherns.
Das Problem daran ist nicht, dass unmittelbar etwas passieren muss.
Das Problem entsteht, wenn genau in diesem Moment der Kletternde stürzt.
Dann treffen zwei Ereignisse aufeinander: Der Sturz kommt genau in dem Moment, in dem die Sicherungskette aufgrund eines Bedienfehlers nicht funktioniert.
Die mögliche Folge wäre nicht einfach ein „Sicherungsfehler“.
Die mögliche Folge wäre ein Bodensturz – mit ungewissen Folgen bis hin zu schwersten oder tödlichen Verletzungen.
Fehler passieren. Das eigentliche Problem begann danach.
Wir erwarten von niemandem fehlerfreies Klettern oder Sichern, es wäre gut wenn wir das könnten, schon gar nicht in der Ausbildung.
Auch erfahrene Kletternde machen Fehler. Trainer machen Fehler. Und selbstverständlich macht auch unser Team Fehler.
Eine gute Sicherheitskultur zeichnet sich deshalb nicht dadurch aus, dass niemals etwas falsch läuft.
Entscheidend ist, wie wir damit umgehen, wenn jemand einen Fehler erkennt.
In diesem Fall wurde der begleitende Ausbilder zunächst von einem anderen Gast auf das Sicherungsverhalten hingewiesen, der selbst über eine sehr hochwertige Trainerausbildung verfügt. Später sprach ihn auch einer unserer Trainer darauf an. Schließlich griff unsere Geschäftsführung ein.
Die Rückmeldung war sinngemäß immer wieder: Er wisse es bereits.
Das Verhalten änderte sich jedoch nicht nachhaltig.
Als wir später erneut dieselbe Situation beobachteten, wurde das Sichern unmittelbar unterbrochen. Die Gruppe durfte in dieser Konstellation nicht weitertrainieren. Schließlich wurde der vermeintliche Ausbilder aufgefordert, die Halle zu verlassen.
Da er dieser Aufforderung zunächst nicht nachkam, wurde die Polizei verständigt. Noch vor deren Eintreffen verließ er die Halle. Ihm wurde ein Hausverbot ausgesprochen.
Und genau hier beginnt die Diskussion, die wir gerne mit unserer Community führen möchten.
Haben wir richtig gehandelt?
Vielleicht sagt jemand:
Natürlich. Ihr seid Betreiber. Ihr müsst eingreifen.
Vielleicht denkt aber auch jemand:
Jeder klettert eigenverantwortlich. Warum mischt sich die Halle überhaupt ein?
Und genau zwischen diesen beiden Positionen bewegen wir uns jeden Tag.
Klettern ist kein vollständig kontrollierbarer Sport. Es lebt von Eigenverantwortung. Wer klettert und sichert, muss Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen.
Aber bedeutet Eigenverantwortung gleichzeitig, dass jeder in einer Kletterhalle „seinen eigenen Scheiß machen“ können sollte und alle anderen besser wegschauen?
Was passiert, wenn wir einen Fehler erkennen, bei dem möglicherweise ein Menschenleben davon abhängt, ob der nächste Sturz zehn Sekunden früher oder später kommt?
Dürfen wir dann überhaupt noch wegschauen?
Oder dürfen wir vielleicht gerade dann nicht mehr wegschauen?
Und was hättet ihr gemacht?
Diese Frage interessiert uns wirklich.
Hättet ihr als andere Kletternde überhaupt bemerkt, dass hier etwas nicht stimmt?
Hättet ihr die Sichernde angesprochen?
Hättet ihr den vermeintlich erfahreneren Ausbilder angesprochen?
Oder hättet ihr gedacht: „Die werden schon wissen, was sie machen“?
Hättet ihr unser Hallenteam informiert?
Und wie reagiert man, wenn man jemanden freundlich auf einen sicherheitsrelevanten Fehler hinweist und als Antwort bekommt: „Ich weiß schon“ – das Verhalten anschließend aber trotzdem unverändert weitergeht?
Wie lange sollte man diskutieren?
Wann ist der Punkt erreicht, an dem aus einem freundlichen Hinweis eine klare Ansage werden muss?
Und wann muss eine Kletterhalle sagen:
Bis hierhin – und nicht weiter?
Interessieren wir uns eigentlich noch für den Menschen am Nachbarseil?
Klettern ist für uns mehr als die eigene Route.
Wir sprechen gerne von „Klettercommunity“. Aber was bedeutet Community eigentlich, wenn es darauf ankommt?
Schauen wir nur auf unseren eigenen Kletterpartner und unser eigenes Projekt?
Oder schauen wir auch einmal nach links und rechts?
Nicht als selbst ernannte Kletterpolizei. Nicht um andere vorzuführen. Und schon gar nicht, um zu demonstrieren, wie viel besser man selbst Bescheid weiß.
Sondern weil dort gerade jemand einen Fehler macht, den er möglicherweise selbst noch gar nicht erkennen kann.
Vielleicht ist es der falsch eingelegte Karabiner.
Vielleicht ein falsch eingebundenes Seil.
Vielleicht fehlt der Partnercheck.
Vielleicht wird ein Sicherungsgerät falsch bedient.
Und vielleicht reicht ein freundliches:
„Entschuldigung, darf ich euch kurz auf etwas aufmerksam machen?“
Beinahe-Unfälle sind auch Ereignisse
Ein weiterer Punkt beschäftigt uns.
Gestern ist nichts passiert.
Müssen wir also überhaupt darüber sprechen?
Wir glauben: gerade deshalb.
Wenn wir Sicherheitsprobleme immer erst dann analysieren, wenn ein Rettungswagen vor der Tür steht, sind wir zu spät.
Ein Beinahe-Unfall gibt uns die seltene Möglichkeit, aus einer gefährlichen Situation zu lernen, ohne dass vorher jemand verletzt werden musste.
Deshalb möchten wir auch andere Hallen und Trainer fragen:
Wie geht ihr mit solchen Situationen um?
Werden solche Vorfälle im Team besprochen?
Werden Mitarbeitende darauf vorbereitet, wann und wie sie eingreifen sollen?
Werden Beinahe-Unfälle dokumentiert?
Werden Erkenntnisse daraus mit der Community geteilt?
Oder sprechen wir im Klettersport hauptsächlich über Sicherheit, nachdem tatsächlich etwas passiert ist?
Vielleicht brauchen wir eine viel offenere Kultur im Umgang mit solchen Situationen.
Nicht um Schuldige zu suchen.
Sondern um den nächsten Unfall zu verhindern.
Aber wie erkenne ich eigentlich einen guten Ausbilder?
Damit kommen wir zurück zu den Personen vom Anfang.
Sie wollten etwas richtig machen: Sie wollten das Sichern lernen.
Nur kann ein Anfänger die Qualität seines Ausbilders kaum selbst beurteilen. Genau darin liegt ein grundsätzliches Problem: Wer etwas noch nicht kann, kann häufig auch nicht einschätzen, ob das, was ihm gerade beigebracht wird, fachlich richtig, methodisch sinnvoll und sicher ist.
Deshalb unser Rat: Wenn ihr Klettern und Sichern lernen möchtet, schaut nicht nur darauf, ob jemand schon lange klettert oder selbst besonders schwer klettert.
Fragt nach der Ausbildung.
Bei Kursen über Kletterhallen, Vereine, Bergschulen oder etablierte Fachverbände könnt ihr wesentlich leichter nachvollziehen, welche Standards hinter einer Ausbildung stehen. In Deutschland gibt es beispielsweise Ausbildungsstrukturen bei NaturFreunden, KleVer, DAV, IG Klettern und weiteren etablierten Organisationen. Bergführer und entsprechend qualifizierte Ausbilder durchlaufen wiederum eigene umfangreiche Ausbildungswege.
Aber auch hier möchten wir ganz bewusst einen Schritt weitergehen:
Eine fachliche Qualifikation allein macht noch keinen guten Ausbilder.
Jemand kann hervorragend klettern, über enormes Fachwissen verfügen, eine hochwertige Trainerausbildung absolviert haben und trotzdem kein guter Ausbilder sein.
Denn Ausbildung besteht aus deutlich mehr als Fachwissen.
Neben der Fachkompetenz braucht ein guter Ausbilder auch Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und persönliche Kompetenz.
Er muss nicht nur wissen, was richtig ist, sondern auch wissen, wie er dieses Wissen einem anderen Menschen vermittelt.
Kann er erkennen, warum ein Teilnehmer einen Fehler macht? Kann er seine Erklärung verändern, wenn sie beim ersten Mal nicht verstanden wurde? Kann er eine Übung vereinfachen, statt den Teilnehmer immer wieder derselben Situation auszusetzen? Wählt er Gelände, Route und Aufgabe passend zum tatsächlichen Können aus? Kann er eine komplexe Bewegung oder einen Sicherungsvorgang in verständliche Lernschritte zerlegen?
Das ist Methodenkompetenz.
Genauso wichtig ist die Sozialkompetenz.
Menschen kommen mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen zu einem Kletterkurs. Manche sind mutig, andere vorsichtig. Manche lernen schnell, andere brauchen Wiederholungen. Manche haben Höhenangst. Manche möchten nicht angefasst werden. Manche benötigen sehr klare Anweisungen, andere fühlen sich durch genau diese Art der Kommunikation unter Druck gesetzt.
Ein guter Ausbilder muss Menschen wahrnehmen können.
Er muss Ängste ernst nehmen, Grenzen respektieren und erkennen, wenn jemand körperlich oder emotional überfordert ist. Er muss Nähe und Distanz angemessen gestalten und darf seine eigene Vorstellung davon, was „doch kein Problem“ sei, nicht zum Maßstab für alle anderen machen.
Gerade heute sollten wir außerdem sensibel dafür sein, dass Sprache, Körperkontakt, Geschlechterrollen, kulturelle Prägungen und persönliche Grenzen von Menschen sehr unterschiedlich wahrgenommen werden können.
Dabei werden auch guten Ausbildern Fehler passieren. Jeder von uns ist durch seine eigene Sozialisation geprägt und kann unbeabsichtigt in ein Fettnäpfchen treten.
Entscheidend ist deshalb nicht, niemals einen Fehler zu machen.
Entscheidend ist, was danach passiert.
Kann ein Ausbilder eine Rückmeldung annehmen? Kann er sich entschuldigen? Kann er sein Verhalten verändern? Kann er akzeptieren, dass eine Grenze für einen anderen Menschen dort liegt, wo er selbst noch überhaupt kein Problem sieht?
Oder lautet die Reaktion sinngemäß: „Stell dich nicht so an“, „Das haben wir schon immer so gemacht“ oder „Du bist einfach zu empfindlich“?
Auch das sagt etwas über die Qualität einer Ausbildung aus.
Und schließlich braucht ein guter Ausbilder persönliche Kompetenz und Selbstreflexion.
Was passiert, wenn der Ausbilder selbst auf einen Fehler hingewiesen wird?
Kann jemand, der gerade vor einer Gruppe als Experte auftritt, sagen:
„Stimmt. Danke für den Hinweis.“
Kann er eine Situation unterbrechen, seine eigene Entscheidung hinterfragen und gegebenenfalls korrigieren?
Oder wird aus einer fachlichen Rückmeldung plötzlich eine Frage von Autorität, Recht haben und Gesichtsverlust?
Gerade im Klettersport halten wir diese Fähigkeit für elementar. Denn dort kann die Unfähigkeit, einen eigenen Fehler einzugestehen, irgendwann zu einem Sicherheitsproblem werden.
Ein guter Ausbilder braucht deshalb aus unserer Sicht mindestens vier Dinge:
Fachkompetenz – Methodenkompetenz – Sozialkompetenz – persönliche Kompetenz.
Eine hochwertige Ausbildung bei einem renommierten Verband ist ein sehr gutes und wichtiges Indiz dafür, dass fachliche und methodische Standards vermittelt und überprüft wurden. Sie ist aber keine Garantie dafür, dass jeder Absolvent automatisch ein hervorragender Ausbilder ist.
Auch unter hervorragend ausgebildeten Trainern gibt es Menschen, die fachlich außergewöhnlich gut sind und beeindruckende eigene Kletterleistungen erbracht haben – die wir trotzdem nicht unbedingt als Ausbilder für jeden Menschen empfehlen würden.
Umgekehrt macht jahrelange Klettererfahrung allein noch lange keinen Ausbilder.
Deshalb dürft ihr auch einem offiziell qualifizierten Trainer Fragen stellen:
Welche Ausbildung hast du? Wer hat dich ausgebildet? Nach welchen Standards unterrichtest du? Wie vermittelst du das Sichern? Wie gehst du mit Angst um? Was passiert, wenn ich mich bei einer Übung unwohl fühle? Und wie gehst du damit um, wenn jemand deine Entscheidung oder dein Verhalten hinterfragt?
Ein guter Ausbilder sollte solche Fragen nicht als Angriff auf seine Kompetenz verstehen.
Vielleicht ist sogar genau das ein weiteres Qualitätsmerkmal:
Ein guter Ausbilder muss nicht ständig beweisen, dass er derjenige im Raum ist, der am meisten weiß.
Er muss dafür sorgen, dass die Menschen, die ihm ihre Ausbildung anvertrauen, sicherer, selbstständiger und kompetenter werden.
Denn am Ende ist nicht entscheidend, wie gut der Ausbilder klettert.
Entscheidend ist, wie gut seine Teilnehmer nach der Ausbildung klettern, sichern, Gefahren erkennen und eigenverantwortlich Entscheidungen treffen können.
Und vielleicht gehört zu einer wirklich guten Ausbildung noch etwas:
Die Haltung, dass auch ein Ausbilder niemals fertig ausgebildet ist.
Sicherheit, Lehren und der Umgang mit Menschen sind nichts, was man einmal lernt und danach für immer beherrscht.
Lasst euch ausbilden.
Das ist vielleicht die wichtigste Botschaft dieses Beitrags.
Bitte lernt Klettern und Sichern vernünftig.
Besucht Kurse. Fragt nach. Lasst euch korrigieren. Frischt euer Wissen auf. Beschäftigt euch mit eurem Sicherungsgerät und mit aktuellen Empfehlungen. Und wenn euch jemand auf einen möglichen Fehler aufmerksam macht, schaut lieber einmal zu viel hin als einmal zu wenig.
Das gilt für Anfänger genauso wie für Menschen, die seit 30 Jahren klettern und für Ausbilder.
Denn Erfahrung schützt nicht automatisch vor Fehlern.
Und niemand verliert sein Gesicht, weil er sich korrigieren lässt.
Welche Klettercommunity wollen wir sein?
Wir möchten eine Halle sein, in der jeder willkommen ist, der Teil dieser Gemeinschaft sein möchte.
Eine Halle, in der Anfänger lernen dürfen.
Eine Halle, in der Fehler passieren dürfen.
Eine Halle, in der erfahrene Kletternde ihr Wissen weitergeben.
Aber eben auch eine Halle, in der wir nicht wegschauen, wenn aus einem Fehler eine konkrete Gefahr wird.
Unser Anspruch sind hohe Sicherheitsstandards und eine Community, die aufeinander achtet – damit wir alle möglichst lange, gesund und mit Freude klettern können.
Deshalb geben wir die Fragen zum Schluss an euch weiter:
Wie hättet ihr gehandelt?
Wann sollte ein anderer Gast eingreifen?
Wann muss eine Kletterhalle eingreifen?
Wo endet Eigenverantwortung – und wo beginnt unsere Verantwortung füreinander?
Wie können Anfänger erkennen, wem sie ihre Ausbildung anvertrauen können?
Und sollten wir im Klettersport viel häufiger über Situationen sprechen, in denen gerade noch einmal nichts passiert ist?
Wir sind gespannt auf eure Gedanken.
Denn vielleicht verhindert genau diese Diskussion irgendwann einen Unfall.


