Versagen. Warum wir im Klettersport lernen müssen, es zu lieben.
Über Versagensangst, selbst erfüllende Prophezeiungen und die Frage, warum wir uns ausgerechnet das nehmen, was uns am Klettern am meisten Freude bereitet. Versagen ist keine Option. Oder doch? Wir leben in einer Gesellschaft, in der Versagen nach wie vor negativ besetzt ist. Wir sollen erfolgreich sein, unsere Ziele erreichen, Leistung bringen und möglichst keine Fehler
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Du stehst in der Kletterhalle und schaust jemandem zu. Die Bewegungen wirken leicht. Präzise. Fast mühelos. Dort ein kleiner Tritt, eine Gewichtsverlagerung, ein Zug – und weiter geht es. Vielleicht denkst du: So würde ich auch gerne klettern. Oder du beobachtest jemanden beim Training. Immer wieder dieselbe Bewegung. Stürzen. Pause. Noch einmal. Vielleicht Fingertraining, Krafttraining
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Welche*r Kletterer*in bist du?
Jede*r klettert anders. Jede*r kann besser werden. Es gibt nicht den einen Kletterer oder die eine Kletterin. Manche wollen endlich den nächsten Grad schaffen. Andere möchten kraftsparender klettern. Wieder andere hängen seit Wochen an derselben Route fest. Und manche wünschen sich einfach ehrliches Feedback. Die gute Nachricht: Hinter jedem dieser Ziele stecken dieselben vier Stellschrauben.
Mehr Beweglichkeit am Fels – und an der Wand
Flex on rocks Man kennt’s: Der Fuß steht eigentlich perfekt, aber die Hüfte macht nicht mit.Oder die nächste Leiste wäre erreichbar – wenn die Schulter etwas weiter aufmachen würde. Genau hier setzt unser neuer Workshop an. Mit „Flex on Rocks“ bringen wir gezielt mehr Beweglichkeit ins Klettern – nicht als Yoga-Session nebenbei, sondern genau dort,





